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Energieversorgung: Fusionsforschung in Garching, Biblis und Karlsruhe
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Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) gab in Berlin den Startschuss für das ambitionierte Vorhaben.
Die Hauptstandorte sind demnach Karlsruhe, das südhessische Biblis sowie Garching bei München, wo bereits der erste Forschungsreaktor zur Kernfusion gebaut wird.
In Biblis soll es mit Unterstützung aus der Unis in Hamburg und Kiel um die laserbasierte Kernfusion gehen.
Karlsruhe bearbeitet unterdessen die Themen Brennstoffkreislauf und Materialentwicklung, die für den Betrieb eines Fusionskraftwerks erforderlich sind.
Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Petra Olschowski (Grüne) sprach von einem «richtig guter Tag für die deutsche Forschungslandschaft», und ihr bayerischer Amtskollege Markus Blume (CSU) betonte: «Fusion ist eine Jahrhundertchance.»