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Nahost und Ölpreise belasten: ifo Institut: Arbeitsmarkt nicht mehr ganz so düster
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elektroniknet
Als zusätzliche Belastung nannte Weber die jüngste Eskalation im Nahen Osten und die dadurch gestiegenen Ölpreise.
Dort übersteigt der Anteil der Unternehmen, die Stellen abbauen wollen, den Anteil der Betriebe mit Einstellungsplänen um 18,5 Prozentpunkte – der mit Abstand schlechteste Wert aller Wirtschaftsbereiche.
Mit einem Saldo von minus 15 Punkten überwiegen weiterhin die Unternehmen mit Stellenabbauplänen, wenngleich sich die Stimmung etwas verbessert hat.
„Auch hier besteht jedoch noch eine leichte Tendenz zum Stellenabbau“, erklärte das Ifo.
Mit einem Saldo von minus 1,1 Punkten halten sich Einstellungen und Entlassungen laut Ifo weiterhin weitgehend die Waage.