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„Krone“-Interview - Cordoba78: „Man kann nicht immer Austern fressen“
['Robert Fröwein']
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Wir sind auch gerade einen ganzen Sommer lang unterwegs und dann sieht man viele Leute nicht, die man gerne sehen würde.
Der Mensch ist so gestrickt, dass er sich immer nur an das Schöne und Gute erinnert und darauf bezieht sich das Lied.
Mit ein bisschen Augenzwinkern, denn das ist ja gar nicht so schlecht.
Man wünscht sich dann, dass es wieder so ist, wie es einmal war, aber es wird nie mehr so sein, wie es einmal war, denn alles, was war, ist nicht mehr.
Das ist die Kernbotschaft des Liedes.