Großes MachtungleichgewichtDer Anwalt der Familie verwies in dem Zeitungsbericht auf das große Machtungleichgewicht zwischen einer einzelnen Familie und einem global agierenden Konzern. Er geht von einer hohen Dunkelziffer an betroffenen Kindern in Österreich aus, da die betroffene Säuglingsnahrung im Spätherbst 2025 noch flächendeckend im Handel erhältlich war. Der Fall zeige, „dass auch Großkonzerne nicht schalten und walten können, wie sie wollen.“