Die Unfalluntersuchungen zeigten, dass der Co-Pilot die Maschine am 24. März 2015 absichtlich abstürzen ließ. Er litt an psychischen Problemen und hätte laut dem Ermittlungsergebnis gar nicht fliegen dürfen. Eine Krankschreibung, die auch für den Absturztag galt, enthielt er seinem Arbeitgeber vor. Für die Tat nutzte der Co-Pilot einen Toilettengang des Piloten aus, um sich im Cockpit einzuschließen.