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Nahrungsmittel werden in Wiener Sozialmärkten knapp
['Johannes Reiterits']
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Wer sich den Gang in den Supermarkt nicht mehr leisten kann, findet bis dato günstigere Produkte in den sogenannten Sozialmärkten vom Samariterbund.
Jetzt schlägt man Alarm: Die Grundnahrungsmittel werden in den Märkten knapp.
Auch Kinder werden mitgerechnet: Pro Kind dürfen maximal 472 Euro pro Monat zum Einkommen dazugerechnet werden, damit man noch die Berechtigung erhält.
Die gesammelten Sachspenden werden in den Sozialmärkten an Menschen verteilt, die am Existenzminimum leben.
Auch werden ehrenamtliche Helfer in den Sozialmärkten gesucht.