Zuerst legte der 41-Jährige seine Version der Geschichte dar: Er sei damals in Dornbirn mit einem sperrigen E-Scooter, der sich nicht einklappen ließ, in den Linienbus eingestiegen. Plötzlich habe der Busfahrer abrupt gebremst, woraufhin er auf seinen Scooter gestürzt sei. Angesichts des blutenden Gesichts habe er von einer Sekunde auf die andere Panik bekommen – „ich wollte raus aus dem Bus, einfach nur raus“. Doch der Busfahrer ließ ihn nicht aussteigen. „Das Einsperren hat es auch nicht besser gemacht“, so der Angeklagte, der von einer „Ausnahmesituation“ sprach.