Serafin Reiber, DER SPIEGEL:»Wie fühlt es sich an, der Anführer einer Revolution zu sein?« Es ist immer noch schwierig, aber ich gewöhne mich langsam daran, an einem einzigen Tag mehrere Gespräche mit verschiedenen Leuten zu führen.« Serafin Reiber, DER SPIEGEL:»Sie haben der »Kakerlaken«-Bewegung ihren Namen gegeben, fühlten Sie sich in Ihrer Jugend auch wie eine Kakerlake?« Die Lebensqualität ist schlecht, die Behörden und die Regierung schätzen uns nicht. Nun hat die Regierung auf sie gehört, der Bildungsminister ist zurückgetreten, wie geht es mit der Bewegung weiter?