SchließenArtikelzusammenfassungIn Wegeleben hält eine junge Punkband mit Bier, Gulasch und DIY-Ethos einen Jugendclub am Laufen, der seit den Neunzigern mehr ist als bloß Venue: ein trotziges Bollwerk gegen Provinztristesse und rechte Zumutungen. Heute aber steht das Modell unter Druck, von AfD-Drohkulissen gegen linke Förderstrukturen bis zu den Fliehkräften einer Szene, die sich zwischen Antifa-Reflex, Awareness-Codes und dem Streit um den einzig wahren Safe Space gern selbst zerlegt. Am Ende bleibt Wegeleben ein raues, rührendes Gegenbild zur No-Future-Pose: ein Ort, an dem Altpunks notfalls mit Rollator wiederkommen, die nächste Generation noch gesucht wird und Janosch trotzdem sagt, fast widerständig optimistisch, dass er bleiben will. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send