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„Schoko“ Schachner - „Das war mein mit Abstand kürzestes Intermezzo“
['Kilian Wazik']
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„Der Cup hatte schon immer seine eigenen Gesetze“, weiß Walter Schachner.
Der 1978 mit der Austria als amtierender Meister in der ersten Runde gegen Vorwärts Steyr mit 1:3 gleich die Segel streichen musste.
GAK gegen die SchmachUnd das, obwohl die Grazer erst im Vorjahr zum Auftakt gegen Dornbirn scheiterten, die Cup-Gesetze am eigenen Leib bitter zu spüren bekamen.
„Das passiert kein zweites Mal.
Ich sehe das Team stärker und Trainer Feldhofer wird ihnen schon ordentlich einheizen“, grinst der 69-Jährige.