Mangels slowenischkundigen Juristennachwuchses wurde das Kärntner Justizsystem daher per Gesetz geändert – im Verfassungsrang: Ab 2027 kommen zweisprachige Kompetenzzentren in Klagenfurt und Völkermarkt, die Bezirksgerichte Bleiburg, Eisenkappel und Ferlach sind nur noch bei Bedarf besetzt. Konkret können dann Richter nur noch mit Slowenisch-Dolmetschern verhandeln, wenn das gewünscht wird. Genauere Abstimmungsgespräche dazu laufen bereits.