Mercedes argumentiert mit ArbeitsplätzenMercedes betont jedoch, dass kein einzelner Anteilseigner mehr als zehn Prozent halte. Zudem seien die Großaktionäre nicht direkt im Aufsichtsrat vertreten und könnten keine Entscheidungen über das operative Geschäft treffen. Der Konzern verwies außerdem auf seine Bedeutung für die US-Wirtschaft: Mercedes trage zu rund 160.000 Arbeitsplätzen in den Vereinigten Staaten bei, unter anderem durch Werke in Alabama und South Carolina.