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Neuer Sensorchip der ETH Zürich verhindert Deepfakes
['Manuel Christa', 'Min Lesedauer']
ELEKTRONIKPRAXIS | News | RSS-Feed
Halbleitertechnik Neuer Sensorchip der ETH Zürich verhindert DeepfakesForschende haben eine Technologie auf Hardware-Ebene entwickelt, die Aufnahmen bereits im Kamerasensor kryptografisch absichert.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat ein Forschungsteam am Bio Engineering Laboratory der ETH Zürich um Andreas Hierlemann einen neuen Ansatz vorgestellt.
Der Prototyp zielt darauf ab, die Herkunft und die Unversehrtheit von Bild-, Video- und Audiodaten kryptografisch nachzuweisen.
Während C2PA jedoch oft erst bei der Verarbeitung ansetzt, zieht das Team der ETH Zürich die Absicherung direkt an den Ort der Messung vor.
Nun gilt es, die wirtschaftlichen und organisatorischen Hürden zu überwinden, um die Technik in Smartphones, Kameras und andere Aufnahmegeräte zu integrieren.