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Wie Trauer den Blick lenkt: DFG fördert innovative Trauerforschung
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:Wie Trauer den Blick lenkt: DFG fördert innovative TrauerforschungDr. Petra Hemmelmann Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKatholische Universität Eichstätt-Ingolstadt24.07.2026 09:30Der Tod eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen im Leben.
Sie bleiben gedanklich dauerhaft bei der verstorbenen Person und richten ihren Blick kaum noch auf die Zukunft.
Betroffene leiden über einen langen Zeitraum unter intensivem Vermissen und einer gedanklichen Fixierung auf die verstorbene Person, was ihren Alltag massiv beeinträchtigt.
„Das ist die Pro-Sakkade und misst, wie schnell die Aufmerksamkeit auf etwas gelenkt werden kann“, erläutert Pfeuffer.
„Wenn wir die vermuteten Mechanismen der Aufmerksamkeit zeigen können, ist das der erste Schritt für eine Erforschung der Frage: Wie können wir das wieder revidieren?