In der bundesweiten Förderstatistik belegt die Freie Universität Berlin damit erneut einen Spitzenplatz hinter den Technischen Universitäten in München, Dresden und Berlin. Die eingeworbenen Fördermittel stärken die internationale Strategie der Freien Universität Berlin und schaffen neue Möglichkeiten für den wissenschaftlichen Austausch, gemeinsame Forschung sowie innovative Lehr- und Qualifizierungsformate. „Internationalität ist kein Selbstzweck, sondern eine Voraussetzung für exzellente Forschung, innovative Lehre und den Dialog mit der Gesellschaft“, sagt der Leiter der Abteilung Internationales der Freien Universität Berlin, Dr. Herbert Grieshop. Freie Universität Berlin – die Internationale NetzwerkuniversitätInternationalität ist seit 1948 Teil der Geschichte der Freien Universität Berlin, die heute zu den führenden europäischen Forschungsuniversitäten zählt. Wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Herbert Grieshop, Leiter Abteilung Internationales, Freie Universität Berlin, E-Mail: Herbert.Grieshop@fu-berlin.deWeitere Informationen:https://www.fu-berlin.de/international/index.htmlhttps://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2026/fup_26_100-rekordfoerderu...BilderMerkmale dieser Pressemitteilung:Journalisten, Studierende, WissenschaftlerfachunabhängigüberregionalKooperationen, WissenschaftspolitikDeutsch