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Messtechnik für E-Antriebe: Hochvolt- und Motordaten präzise verknüpfen
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elektroniknet
Er ermöglicht Direktspannungsmessungen bis 2000 V DC beziehungsweise 1500 V AC, verarbeitet optional Resolver- und Encoder-Signale direkt im Gerät und lässt sich zu Messsystemen mit bis zu 20 synchronisierten Leistungskanälen sowie bis zu 20 Drehmoment- und Drehzahlmessungen ausbauen.
88 mm können bis zu vier Leistungsmodule sowie bis zu vier Motorauswertungen implementiert werden.
Höhere Batteriespannungen, schnell schaltende Leistungshalbleiter und komplexe elektrische Antriebe verlangen nach Messsystemen, die elektrische Leistungsdaten und mechanische Größen wie Drehzahl, Drehmoment oder Rotorposition präzise miteinander verknüpfen können.
Für Messingenieure bedeutet das häufig den Einsatz externer Hochspannungsteiler, die zusätzlichen Aufwand verursachen und die Messkette um weitere Unsicherheitsfaktoren erweitern.
Durch getrennte digitale Filterpfade für breitbandige Messungen und Harmonischenanalysen bleiben die Ergebnisse unabhängig voneinander und ermöglichen eine detaillierte Untersuchung komplexer Signalformen.