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DB-Mitarbeiter aus Zug gestoßen? Neue Version weckt Zweifel an Tathergang
['Tobias Köberlein']
Berliner Morgenpost
Während des Gerangels habe die Zugtür nachgegeben und der Bahnmitarbeiter sei durch einen Spalt aus dem mit 120 Stundenkilometern fahrenden Regionalzug gefallen.
Nach Angaben des Gerichts war unter anderem ein Überwachungsvideo der Bahn entscheidend, das der Haftrichter kurz nach der Anhörung ausgewertet hat.
Laut Lederle sei der 36-Jährige auf dem Weg zu einem Freund gewesen, bei dem er übernachten wollte.
Auf dem Überwachungsvideo sei zu sehen, wie sein Mandant unter dem Sitz nach dem Kabel sucht, so Lederle im Gespräch mit dem „Spiegel“.
Daraufhin sei der Bahn-Bedienstete aus dem Zug gefallen.