Lercher als „gesundheitspolitischer Geisterfahrer“Für die steirische ÖVP reagierte Gesundheitssprecherin Sandra Holasek auf die roten Vorwürfe: „Nach der herben Niederlage der SPÖ bei der Graz-Wahl scheint die Nervosität so groß zu sein, dass Max Lercher einmal mehr als gesundheitspolitischer Geisterfahrer Schlagzeilen machen will. In der Lebensrealität der Steirerinnen und Steirer spielen Bundesländergrenzen keine Rolle, sie sollten das auch in der Gesundheitsversorgung nicht tun. Das zeigt sich etwa am Beispiel der Zusammenarbeit im Bereich der Urologie, denn es waren steirische Ärzte, die in Klagenfurt operiert haben, als dort Not am Mann war.“