„Dieses viertägige Konzert-Wochenende kostet uns rund zwei Millionen Euro. Parkplätze, Infrastruktur, Lieferanten und natürlich die Künstler selbst – wir kommen für alles auf, und zahlen dafür ohnehin eine Menge an Steuern. Am Ende steigen wir quasi mit Null aus. Und durch die Steuer hätten wir allein für diese vier Tage zusätzlich rund 100.000 Euro an die Gemeinde abgeben müssen“, so der Veranstalter. Der akzeptable, landesweit einheitliche Lösungen fordert – oder mit seinen Events künftig eben nach Salzburg oder Graz ausweichen wird.