Zeitliche und örtliche NäheDas Kriminalreferat in Graz hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen. Die beiden Tatorte liegen nur etwas mehr als zwei Kilometer voneinander entfernt. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe sowie der ähnlichen Vorgehensweise prüfen die Ermittler einen möglichen Tatzusammenhang. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen die Kriminalisten jedoch von zumindest zwei unterschiedlichen Tatverdächtigen aus. Grundlage dafür sind die voneinander abweichenden Personenbeschreibungen der Opfer sowie die auf deren Aussagen basierenden Phantombilder.