Trockenheit hilft im Kampf gegen den SchädlingIn den benachbarten Ländern Slowenien, Italien, Deutschland und der Schweiz hatte sich der Schädling zuvor schon festgesetzt. In Österreich ist es bisher nur zu diesen beiden Sichtungen gekommen. Vor Kurzem haben Schweizer Experten eine positive Bilanz zu den Bekämpfungsmaßnahmen in der Eidgenossenschaft gezogen. Dabei dürfte auch die große Trockenheit, die Europa derzeit im Griff hält und ebenfalls eine Plage für die Landwirtschaft ist, eine große Rolle gespielt haben. Denn die Larven benötigen ausreichend Feuchtigkeit, um sich zu entwickeln.