Das Verbot der schwedischen Regierung soll am 1. Jänner 2028 in Kraft treten und sich ebenfalls auf Kleidung, Schuhe, Kosmetika und Ski-Wachs beziehen. Hinzu kommen noch Imprägniermittel und Küchenutensilien wie Kochgeschirr. Dort hätten PFAS „nicht zu suchen, wenn andere wirksame Alternativen zur Verfügung stehen“, sagte Umweltministerin Romina Pourmokhtari am Donnerstag. Man wolle nicht tatenlos dabei zusehen, wie sich PFAS in „unseren Häusern, in der Natur und in unseren Körpern ausbreiten“.