Diese fressen fast alles und gelangen an Stellen, die für größere Kühe kaum erreichbar sind. Die Cachena-Rinder werden wegen ihrer Größe und Trittsicherheit auch „Ziegenkühe“ genannt. „Sie halten das Buschland auf einer angemessenen Höhe, damit es nicht gefährlich wird“, sagt Jose Taboada, der Gemeinschaftsflächen koordiniert. Als Beispiel nannte er Sträucher wie Brombeeren und Ginster, die die Tiere fressen. Diese Pflanzen enthalten nämlich Öle, die intensiv brennen und Feuer vom Boden bis in die Baumkronen tragen können.