In der Straße von Hormus sitzen wegen der anhaltenden gegenseitigen Angriffe der USA und des Irans Tausende Seeleute fest. Sein Büro geht von mindestens 6.000 Menschen auf rund 400 gestrandeten Schiffen aus. Die Seeleute müssten selbst sehen, wie sie an Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung kommen. Mindestens 17 Seeleute seien seit Beginn der Angriffe Israels und der USA auf den Iran Ende Februar getötet worden. Türk appelliert an die Konfliktparteien, einen Weg zu finden, um die Seeleute in Sicherheit zu bringen.