Im Interview zur Veröffentlichung plaudern sie zur Bedeutung des Heimatbegriffs für sie, der Rolle der Musik darin und ihren Umgang damit. Mit ihrem liebevoll zugewandten Einsatz zeigen sie mindestens in doppelter Weise ihre Verbundenheit mit dem Metier. Zum einen zur Musik, zum anderen zum mit der Region verbundenen savoir vivre. So öffnen sie geschmackvoll eine Tür für diese Facette der Welt der Töne. Am Ende knistert es dann; nicht nur, weil die Aufnahme auf uralt angerichtet ist, sondern weil sie, ein Novum, singen und nicht spielen.