Auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social bestätigte er kurz darauf, dass "11 Terroristen", die dem venezolanischen Rauschgiftkartell Tren de Aragua angehörten, vom US-Militär auf Hoher See getötet worden seien. Die "gemeinschaftliche Selbstverteidigung", von der Pressesprecherin Kelly spricht, bezieht sich auf die internationalen Verpflichtungen der USA im Hinblick auf das ius ad bellum. Insbesondere deshalb erreicht ihre Kriminalität die das Recht auf Selbstverteidigung auslösende Gewaltschwelle gegen staatliche Einrichtungen nicht – diese Schwelle läge bei zwischenstaatlicher Gewalt ungleich tiefer. Auch die von den USA nach den Anschlägen des 11. Zusammenfassend ist darum von einem unzulässigen Angriff auf die mutmaßlichen Mitglieder von Tren de Aragua auszugehen.