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Ukraine-Krieg - Sanktionsmüdigkeit unter den EU-Staaten
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Schiffe westlicher Reedereien müssen bei Lieferungen russischen Erdöls eine Preisobergrenze einhalten, um nicht selbst sanktioniert zu werden.
Die wegen des Iran-Krieges gestiegenen Weltmarktpreise müssten eigentlich eine Erhöhung des Deckels nach sich ziehen.
Doch Brüssel möchte das verhindern, um Moskau Mehreinnahmen zu verwehren.
Als Zwischenlösung wurde die derzeitige Grenze von 44,10 US-Dollar pro Barrel für drei Monate eingefroren.
Die hat die Regierung in Athen nur zähneknirschend akzeptiert, denn griechische Frachtschiffe verdienen nach wie vor sehr gut mit dem Handel von russischem Rohöl an Staaten wie Indien und China.