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Salzburger Festspiele - Markus Hinterhäuser ist weg – und doch omnipräsent
['Judith Belfkih']
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Dazu kommt die Wertschätzung der Künstler: Patricia Kopatchinskaja etwa bedankte sich auf offener Bühne nach dem Jubel für „Les adieux“ mit sehr persönlichen Worten bei Markus Hinterhäuser für alles, „was er für die Kunst und für die Festspiele geleistet hat“.
Auch im Publikum ist dieser Tage Unterstützung nicht nur hörbar, sondern auch ersichtlich.
So trugen etwa Besucher des Auftaktes in der Kollegienkirche Anstecker, auf denen das Konterfei des langjährigen künstlerischen Chefs aufgedruckt war – Solidaritätsbekundung und stiller Protest in einem.