Scherff hatte vor eineinhalb Wochen auf Facebook und Instagram von sexualisierten Beleidigungen im Netz berichtet und Screenshots der Posts gezeigt. In einem Posting stellte sie klar, warum sie jetzt an die Öffentlichkeit geht: »Nicht weil ich Mitleid möchte, sondern weil wir über etwas sprechen müssen«, so Scherff. Aber Hass ist keine Meinung. Frauenfeindlichkeit ist keine Meinung. Und Gewaltfantasien gegenüber kleinen Kindern sind erst Recht keine Meinung.«