Instanz: TeilenTeilen:Europa: Widersprüchliche Gesetze bedrohen Artenvielfalt und ErnährungssicherheitMartin Brandstätter Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitJulius-Maximilians-Universität Würzburg21.07.2026 08:33Beim Schutz von Bienen, Schmetterlingen und anderen Bestäubern behindert Europa sich selbst. Ein zentrales Hindernis für den wirksamen Schutz von Bestäubern seien politische Regelungen, die sich widersprechen: die Gemeinsame Agrarpolitik und die Biodiversitätsstrategie 2030. Zu den Autorinnen und Autoren gehören Professor Ingolf Steffan-Dewenter und Jie Zhang vom Lehrstuhl für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) am Biozentrum der Universität Würzburg. Während einige Bestimmungen den Erhalt der Natur fordern, fördern andere die intensive Landwirtschaft und den Einsatz von Pestiziden. Über die Autorinnen und AutorenDie Verfasserinnen und Verfasser des Strategiepapiers repräsentieren acht große, von der EU finanziell geförderte Forschungsverbünde: Butterfly, VALOR, PollinERA, WildPosh, AGRI4POL, ProPollSoil, RestPoll und Safeguard.