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Hybride Bedrohung – DHPol mit Vortrag auf dem Sicherheitskongress "Krifa" in Münster vertreten
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:Hybride Bedrohung – DHPol mit Vortrag auf dem Sicherheitskongress "Krifa" in Münster vertretenDr. Mechthild Hauff Präsidialbüro/PressesprecherinDeutsche Hochschule der Polizei - Universität der Polizeien des Bundes und der Länder21.07.2026 09:00Joachim Faßbender, Leiter des Fachgebiets "Kriminalistik - Phänomenbezogene Kriminalstrategie" der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), verdeutlichte auf dem Sicherheitskongress "Krifa" (Fachkongress und Ausstellung Sicherheit und Krisenvorsorge), der am 15. und 16.
Das Thema Hybride Bedrohungen steht im Fachgebiet "Kriminalistik - Phänomenbezogene Kriminalstrategie" seit 2025 im Masterstudiengang "Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement" auf dem Lehrplan und ist ebenso fester Bestandteil des Fortbildungsangebots für polizeiliche Führungskräfte.
Dass das Thema weiter an Aktualität und Bedeutung für die Sicherheitsbehörden gewinnt, zeigt sich an der wachsenden Intensität der hybriden Bedrohung.
Als Indikatoren für die wachsende Bedrohung wertet er einzelne Entwicklungen in den Phänomenbereichen "Organisierte Kriminalität", "Cybercrime" und "Politisch motivierte Kriminalität".
Insbesondere den Anstieg der Spionage im Jahr 2025 um mehr als 500 Prozent gegenüber 2024 ist für den Experten ein deutliches Zeichen.