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DZPG fordert Altersgrenze von 13 Jahren für soziale Medien und zusätzlichen Fokus auf Nutzungsverhalten von Eltern
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Instanz: TeilenTeilen:DZPG fordert Altersgrenze von 13 Jahren für soziale Medien und zusätzlichen Fokus auf Nutzungsverhalten von ElternDr. Pavel Radchenko Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitDeutsches Zentrum für Psychische Gesundheit21.07.2026 12:44Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) fordert eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren für algorithmusbasierte soziale Medien sowie eine Stärkung von Medienkompetenz inklusive Hilfestellungen für Eltern.
Noch unveröffentlichte Daten des DZPG zeigen zudem, dass ein problematisches Social-Media-Nutzungsverhalten der Eltern ein Risikofaktor ist, wenn es um Schutzmaßnahmen geht.
Wachsende Evidenz für psychische RisikenDas DZPG stellt den möglichen Nutzen digitaler Kommunikation für Bildung, soziale Teilhabe und Information nicht infrage.
Neue, noch unveröffentlichte Studienergebnisse des DZPG unterstreichen zudem die Bedeutung der Eltern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.
- Nachweispflicht für PlattformanbieterPlattformanbieter sollen künftig nachweisen müssen, dass ihre Dienste für Minderjährige keine erheblichen Risiken für die psychische Gesundheit bergen.