Oftmals wenden sie sich dann an eine Person, zu der sie aufgrund einer längeren Pflegebeziehung Vertrauen haben: die Pflegefachperson. Wie dies gelingen kann, zeigt der Sammelband „Suizidprävention in der Pflege. Verantwortung und Rolle der Pflegefachpersonen“, der kürzlich im Springer Verlag erschienen und aus einem Forschungsprojekt der Hochschule Esslingen hervorgegangen ist. Nur so ist es möglich, professionell auf die existentielle Not der pflegebedürftigen Menschen zu reagieren und einen gemeinsamen Gesprächs- und Handlungsraum zu eröffnen“, so Dr. Annette Riedel, Professorin an der Fakultät Soziale Arbeit, Bildung und Pflege der Hochschule Esslingen und eine der Herausgeberinnen der Publikation. Warnsignale frühzeitig erkennen und angemessen reagierenIm Mittelpunkt des Sammelbandes stehen die pflegebedürftigen Menschen, die professionelle Verantwortung der Pflegefachpersonen im Rahmen der Suizidprävention.