An der Entscheidung regte sich Kritik: Journalistengewerkschaften protestierten, auch das Team der Satireshow positionierte sich gegen seinen Sender (mehr hier). Danger Dan selbst sprach bei Instagram von einem Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit. Dem SPIEGEL sagte er, er rufe niemanden dazu auf, in den kriminellen Untergrund zu gehen. Es gehe darum, wie wirksame Antifaschismusstrukturen aufgebaut werden können. »Aber das Problem ist: Sie ist schon längst politische Realität.«