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Vom Molekül zum Netzwerk: Software „siibra“ macht komplexe Hirndaten leichter nutzbar
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Die Software wurde unter Federführung von Prof. Dr. Timo Dickscheid entwickelt, der die Professur für Computer Vision an der Universität Koblenz innehat.
Genau hier setzt „siibra“ an (kurz für „Software Interfaces for Interacting with Brain Atlases“).
Dort bildet die Software die technische Grundlage des Human Brain Atlas, eines umfangreichen digitalen Atlas des menschlichen Gehirns.
So entstehen durchgängige Arbeitsabläufe – von der Orientierung im Atlas bis hin zu vollständig reproduzierbaren, datenbasierten Analysen.
Dass diese Perspektiven umgesetzt werden können, hängt von der Verfügbarkeit und Qualität hochpräziser Hirndaten ab, mit denen „siibra“ agieren kann.