Über die aufgetauchten Hartplatz-Plänen der ATP-Tour ab 2028 für die Phase zwischen Wimbledon und den US Open äußerte sich Neumayer weniger erfreut. „Ich finde es ein bisserl schade, weil Kitzbühel, Gstaad, Umag sind prädestinierte Sandplatzturniere. Ich bin eher ein Sandplatzspieler, fühle mich auch auf Hartplatz wohl. Ich finde es ein bisserl komisch, Kitzbühel mit Hartplatz in Verbindung zu bringen.“ Er wird nach dem Doppel in Kitz an der Seite von Joel Schwärzler noch „zwei, drei“ Sandturniere in Europa spielen, ehe er sich wieder in der Qualifikation für die US Open versuchen wird.