Was war passiert? Der Kommandant erhielt am Freitag einen Anruf eines Bauern, dass ein Kalb unter einem Felsen auf einer Weide feststeckt. Gemeinsam mit sechs Kameraden machte sich Künig auf die Alm, um die Lage zu erkunden. „Das Tier war 200 Meter unter einem Forstweg unter einen großen Felsen gerutscht und mit dem Kopf voraus mit den Hinterläufen in einem Spalt stecken geblieben.“ Aus der misslichen Lage konnte es sich ohne Hilfe nicht mehr befreien.