Nürnberg - Mail-Flut im Postfach, vermeintlich notwendige Änderungen beim Online-Banking und Geld-Abgreifen am Automaten: Cyberkriminelle haben sich wieder einige Maschen einfallen lassen. Darüber hinaus gibt es in der Nachricht selbst einige weitere Auffälligkeiten, die mitunter zu den klassischen Phishing-Indizien zählen. So wird der Leser nicht etwa namentlich, sondern mit der unpersönlichen Anrede „Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin“ angesprochen. Auch die unseriöse Absenderadresse und der in der Mail enthaltene Link zählt zu verdächtigen Anzeichen – ebenso wie das generische rote Banner mit der weißen Aufschrift „Sparkasse Info“ im Kopf der Mail. Oktober 2025 sind Transaktionen vorübergehend nicht möglich“, heißt es in einem Beispieltext, den die Verbraucherzentrale teilte.