Laut Spiegel plant das Verteidigungsministerium nun den Generalunternehmer zu wechseln. Bislang war das die niederländische Werft Damen Naval. Die deutschen Werften Blohm+Voss, German Naval Yards und die Peene-Werft sind aber ebenfalls beteiligt. Als Einsatzmöglichkeiten werden „Seeraumüberwachung, das Durchsetzen von Embargos, das Unterstützen von Spezialkräften sowie Evakuierungsoperationen“ genannt. Als Grund gab das Verteidigungsministerium damals Probleme „mit IT-Schnittstellen bei der firmeneigenen Konstruktions- und Fertigungssoftware“ bei dem niederländischen Unternehmen an.