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„Massive Verzögerungen“: Verteidigungsministerium prüft Rüstungsprojekt zu Fregatten F126
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Berliner Zeitung
Laut Spiegel plant das Verteidigungsministerium nun den Generalunternehmer zu wechseln.
Bislang war das die niederländische Werft Damen Naval.
Die deutschen Werften Blohm+Voss, German Naval Yards und die Peene-Werft sind aber ebenfalls beteiligt.
Als Einsatzmöglichkeiten werden „Seeraumüberwachung, das Durchsetzen von Embargos, das Unterstützen von Spezialkräften sowie Evakuierungsoperationen“ genannt.
Als Grund gab das Verteidigungsministerium damals Probleme „mit IT-Schnittstellen bei der firmeneigenen Konstruktions- und Fertigungssoftware“ bei dem niederländischen Unternehmen an.