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Till Lindemann singt im neuen Lied ein „Hoch auf die Prostitution“
['Stefan Hochgesand']
Berliner Zeitung
Ein Ständchen auf die Prostituierten singt Till Lindemann.
Sondern mit seinem Fun-Metal-Nebenprojekt, das in bester Selfie-Manier auf den ungeniert selbstbezüglichen Namen Till Lindemann getauft ist.
Es ist Teil des just erschienenen „Zunge 2025“-Albums; einer erweiterten Hardcore-Fan-Edition des 2023er-Albums „Zunge“, die Lindemann seit Freitag feilbietet.
Als Kauf-Anreiz sind ein paar bislang unveröffentlichte Bonus-Lieder mit auf die Platte gepresst, darunter auch besagte Horror-Hymne auf das sogenannte älteste Gewerbe der Welt.
Tut man es, geht man Lindemann schon auf den Leim – oder was er ansonsten an Klebe-Flüssigkeiten so zu bieten hat.