Zehn Jahre gibt es das Theater nun – doch statt zu feiern, kämpft das Ensemble um seine Existenz. Für uns, die wir das Theater Ost aufgebaut haben, wäre das ein Rückschritt. Jeden Winter bangen wir, ob wir die Heizkosten stemmen können. Wir haben immer gesagt: Wenn nötig, besetzen wir das Haus. Ich wünsche mir, dass wir das Haus dauerhaft übernehmen können – am besten mit einem Partner, der die historische Bedeutung erkennt.