Der Vorstand rechnet nun mit einem Nettoumsatz von rund 1,0 Milliarden Euro statt bisher über 860 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA soll in einer Bandbreite von 70 bis 80 Millionen Euro liegen, zuvor lag die Prognose bei über 64 Millionen Euro. Hintergrund der Anhebung sind nach Angaben des Düsseldorfer Unternehmens drei Mehrheitsübernahmen im Pharmabereich: die Pharmosan Gruppe aus Wien, die Vamida Versandapotheke aus Brno und die Kölner Weiterbildungsplattform Apothekia. Zusammen repräsentieren sie ein erwartetes Umsatzvolumen von über 130 Millionen Euro im Jahr 2026. Die Closings sind nach kartellrechtlicher Freigabe bis Ende 2025 vorgesehen.