Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Um die wirtschaftliche Herstellung dieser Technologie voranzutreiben, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines innovativen Fertigungsverfahrens für Bipolarplatten gestartet. Projektleiter Hellert unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Die Direktextrusion hochgefüllter Materialien für Brennstoffzellen-Bauteile eröffnet völlig neue Wege in der Produktion – effizient, kostengünstig und mit überzeugender Leistungsfähigkeit. Genau solche Entwicklungen brauchen wir, um die Brennstoffzellentechnologie für den Massenmarkt fit zu machen.“Das SKZ bedankt sich bei der ENTEX Rust & Mitschke GmbH für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und das technische Know-how, das maßgeblich zum Erfolg des Projekts beigetragen hat. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.