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„Ungenügend“: Warum die Beamten das Angebot der Regierung zurückweisen
['Tiroler Tageszeitung']
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Die Dreierkoalition will beim Öffentlichen Dienst sparen und den gesetzlich abgesicherten Gehaltsabschluss für 2026 aufschnüren.
Die erste echte Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaft und Regierung zu den Gehältern im öffentlichen Dienst am Dienstag hat noch keine Annäherung gebracht: „Naturgemäß ist man im Moment noch sehr weit auseinander“, meinte im Anschluss der Vorsitzende der Beamtengewerkschaft (GÖD), Eckehard Quin.
Der GÖD-Chef nannte die Verhandlungen zwar konstruktiv, jedoch auch „inhaltlich divergent“.
Schwierige AusgangspositionDie Ausgangsposition bei den Verhandlungen ist schwierig.
Denn eigentlich verfügt die Gewerkschaft bereits über einen gesetzlich abgesicherten Gehaltsabschluss: 2025 blieb der Gehaltsabschluss um 0,3 Prozentpunkte unter der Inflation.