Und wie er lebt. Manchmal sehe ich, wie sie ihm liebevoll die Decke zurechtrückt oder ihm heimlich ein Kissen unter die Knie schiebt. Es ist nicht düster, nicht traurig. Aber ich weiß: Ich will es nicht mit Angst füllen. Wenn ich die Wohnung verlasse, sage ich: „Bis morgen, Opa.“ Und ich meine es.