In Luhe-Wildenau entstehen künftig komplette Batteriesysteme einschließlich eines neuen Batterie-Management-Systems (BMS), das Siemens Mobility gemeinsam mit der Münchener Firma Stercom entwickelt. Die Batteriezellen stammen von externen Herstellern wie Toshiba, die Systemintegration erfolgt bei Siemens Mobility. Typische Kapazitäten liegen laut Siemens Mobility bei rund 500 Kilowattstunden für Regionalzüge und bis zu 2.000 Kilowattstunden für Lokomotiven. „Auf dieser langjährigen Erfahrungsbasis baut Siemens Mobility nun die neue Systemfertigung auf“, so das Unternehmen. Mit dem Bau unterstreiche Siemens Mobility „sein Bekenntnis zu Deutschland als Produktions- und Innovationsstandort“, wie das Unternehmen angibt.