„Bei Zulassung könnten Nasensprays eine geeignete und ebenso wirksame, spritzenfreie Alternative zum EpiPen darstellen“, wurde Danielle Furness von der University of Buckingham in Großbritannien in einer Aussendung zu dem Kongress zitiert. Patienten müssten laut Furness weiterhin klare Anweisungen zur Anwendung erhalten, aber dies könnte die rechtzeitige Gabe von Adrenalin verbessern, insbesondere für Menschen mit Angst vor Nadeln oder Betroffene außerhalb von Krankenhäusern, was die Zahl der Spitalsaufnahmen reduzieren könnte.