Dann, wenn sie einer Patientin erklärt, dass sie gerade ein Dokument in die elektronische Patientenakte hochlädt, in die ePA; einen Befund vielleicht, das Ergebnis einer Blutuntersuchung. Dass viele gar nicht wissen, dass eine solche Akte von ihnen existiert, ist ein Problem, wenn auch nicht das größte. „Diese 20 Prozent sollen es aber im Laufe des Oktobers schaffen.“Doch selbst dann ist die ePA nicht voll einsatzbereit. Es liegt auch am Personalmangel, dass die Krankenhäuser bei der Einführung der ePA nicht schnell genug vorankommen. Ungefähr ein Drittel steht ihr aufgeschlossen gegenüber, ein Drittel sieht die ePA kritisch – und ein weiteres Drittel nimmt es so, wie es kommt.