Nach der Länderspielpause setzte sich das Team um Topschützin Johanna Reichert (9 Tore) mit einem 34:27 (14:13) im Achtelfinale gegen den Buxtehuder SV durch. Den Knackpunkt bildete, dass die Einheimischen im Sieben-gegen-Sechs nach der Pause das Nachlassen eiskalt bestraft hätten. Bis zur Sirene aber mussten sich die Zuschauer gedulden, ehe Nathalie Hendrikse nach viermaligem Ausgleich zur ersten THC-Führung nach dem 2:1 (4.) Christina Lövgren im Tor verlieh zudem die Sicherheit, die es brauchte, um das Duell über das Sieben-gegen-Sechs mehr zu dominieren und zu kontrollieren. setzten sich der THC auf 20:15 (38.).