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Uran vor Preissprung? Warum Analysten jetzt ein strukturelles Defizit und einen neuen Bullenmarkt sehen
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GOLDINVEST.de
Der Uranmarkt könnte nach Einschätzung von Analysten in eine Phase eintreten, in der sich Nachfrage und Angebot dauerhaft auseinanderentwickeln.
Die Analysten verorten die aktuelle Dynamik in einer „zweiten Nuklear-Renaissance“.
Die Analysten warnen, dass sich dieser Engpass verschärfen könnte: Bis zum Ende dieses Jahrzehnts soll die Nachfrage um 28% steigen, bis 2040 erwarten die Analysten eine Verdopplung.
Uranmarkt: Strukturelles Defizit statt kurzfristiger LückeKernthese des Berichts ist, dass der Uranmarkt nicht nur vorübergehend unterversorgt ist, sondern defizitär.
Die Analysten beziffern die Entwicklungsdauer neuer Uranminen auf mindestens zehn bis 15 Jahre.